VEREIN
RICHTIG
FALSCH
1. Der Verein bietet auch die Organisation von Festen an.
2. Kunden mit wenig Geld zahlen für den Service nichts.
3. Frau Schäfer hat von dem Verein kurz nach der Gründung zum ersten Mal gehört.
4. Die Mitglieder des Vereins wissen über Hausarbeit gut Bescheid.
5. Der Verein vermittelt Senioren, die tagsüber Kinder betreuen.
6. Vereinsmitglied kann nur werden, wer einen Beruf gelernt hat.
7. Die Mitarbeiterinnen bekommen für ihre Arbeiten 10 Euro pro Stunde.
8. Die Mitglieder des Vereins kommen aus ganz Deutschland.
9. Im Verein werden oft Feste gefeiert.
10. Laut Frau Schäfer vertrauen viele Familien den Mitarbeiterinnen des Vereins mehr alsanderen.
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Reisebüro
RICHTIG
FALSCH
1. Jährlich können 50 Jugendliche an einem Eignungstest teilnehmen.
2. Auf Studienreisen besichtigt man viele Hotels.
3. Herr Thurnherr ist Chef in einem großen Reisebüro in Bern.
4. Das Reisebüro muss für die Fehler der Mitarbeitenden bezahlen.
5. Während der Ausbildung kann man noch keine Studienreisen machen.
6. Jährlich wollen über 100 Personen eine Ausbildung in einem Reisebüro machen.
7. In einem Reisebüro muss man oft Überstunden machen.
8. In einem Reisebüro verdient man gut.
9. Im schriftlichen Teil des Tests wird vor allem politisches Wissen geprüft.
10. Herr Thurnherr meint, die Arbeit in einem Reisebüro sei anstrengend.
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Buch schreiben
RICHTIG
FALSCH
1. Herr Bachinger meint, dass Teilzeitarbeit für ihn das Beste sei.
2. Er will erst wieder arbeiten gehen, wenn sein Sohn in die Schule kommt.
3. Herr Bachinger hat gegen viele Vorurteile kämpfen müssen.
4. Herr Bachinger hat ein Buch über Väter geschrieben.
5. Herr Bachinger hat vor zehn Monaten geheiratet.
6. Herr Bachinger konnte seinen Chef sofort überzeugen.
7. Seine Kollegen haben ihn anfangs sehr vermisst.
8. Hausarbeit war für Herrn Bachinger nichts Neues.
9. Herr Bachinger meint, dass die Zeitungen mehr über moderne Familien berichten sollen.
10. Herr Bachinger hat das Buch für andere Väter geschrieben.
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Klassenfahrt
RICHTIG
FALSCH
1. Die Klassenfahrt wird von einer Lehrerin und einem Lehrer geleitet.
2. Auf der Klassenfahrt darf nur mit Erlaubnis der Eltern geraucht werden.
3. Die Lehrerin empfiehlt, dass die Kinder nicht mehr als 50 Euro Taschengeld mitnehmen.
4. Die Klassenfahrt beginnt an einem Samstag.
5. Das Haus, in dem die Schüler wohnen, gehört zu einem Hotel.
6. Herrn Kühnes Sohn Martin wird bei Busfahrten oft schlecht.
7. Herr Kühne hat den Brief der Lehrerin nicht erhalten.
8. Die Lehrerin fährt mit ihrer Klasse und an die Nordsee.
9. Katerina kann entweder mitfahren, oder in eine andere Klasse gehen.
10. Die Fahrt mit dem Schiff dauert fünf bis sechs Stunden.
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Frau Reiter - Lokführerin
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Reiter muss manchmal Reparaturen machen.
2. Frau Reiter macht gerne Nachtdienst.
3. Sie wollte schon mit 10 Jahren Lokführerin werden.
4. Frau Reiter hat nach der Schule eine Lehrstell als Elektronikerin gefunden.
5. Frau Reiters Eltern waren mit der Berufswahl ihre Tochter einverstanden.
6. Frau Reiter ist die einzige Lokführerin in Deutschland.
7. Der Mann von Frau Reiter hat regelmäßige Arbeitszeiten.
8. Von der Arbeit ist Frau Reiter oft müde.
9. Nach der Lehre hat Frau Reiter als Automechanikerin gearbeitet.
10. Frau Reiter möchte später Lokführer und Lokführerinnen ausbilden.
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Deutschkurs
RICHTIG
FALSCH
1. Die Abendkurse für Berufstätige dauern neun Monate.
2. Der Verein wendet sich besonders an internationale Manager, weil diese den Verein finanziell unterstützen.
3. Frauen und Kinder lernen im Unterricht gemeinsam Deutsch.
4. Sozialarbeiter helfen Ausländern bei Problemen mit Ämtern.
5. Das Ziel des Vereins UKI ist, ausländische Bürger in Österreich zu unterstützen.
6. Die Gesetze machen die Arbeit von Frau Böck schwerer.
7. Es gibt auch Kurse, die nichts mit Deutschlernen zu tun haben.
8. Es gibt einen speziellen Deutschkurs für Jugendliche, die eine österreichische Hauptschulebesuchen wollen.
9. Im Kurs werden Papiere für eine Bewerbung vorbereitet.
10. Die Deutschlehrer sind gleichzeitig auch Sozialarbeiter.
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Spielpark
RICHTIG
FALSCH
1. Der Eintritt in den Spielpark ist zurzeit frei.
2. Das Spielen am Back kann für die Kinder gefährlich werden.
3. Der Spielpark bietet den Kindern Spielmöglichkeiten, die sie zu Hause nicht haben.
4. Im Spielpark können Kinder bis zum Alter von sieben von Aufsichtspersonen betreut werden.
5. Die Kinder können im Spielpark auch selbst etwas bauen.
6. Die Schlossführung bereitet Kindern und Erwachsenen viel Spaß.
7. Beide Elternteile müssen auf die Kinder aufpassen.
8. Den Spielpark Hartenfels gibt es schon seit vielen Jahren.
9. Außerdem Spielpark gibt es in der Umgebung viele andere Freizeitmöglichkeiten für die Kinder.
10. Viele Touristen besuchen Torgau wegen seiner historischen Sehenswürdigkeiten.
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TAXIFAHRER
RICHTIG
FALSCH
1. Beim Schwimmen kann sich Herr Schütz von einem anstrengenden Tag erholen.
2. Herr Schütz arbeitet erst seit kurzer Zeit als Taxifahrer.
3. Herr Schütz bekommt von den Fahrgästen manchmal auch einen Tipp.
4. Herr Schütz hatsich entschieden, nur am Tag Taxi zu fahren.
5. Nach Meinung von Herrn Schütz haben jüngere Taxifahrer weniger Angst, nachts zu an.
6. In der Freizeit steht Sport für Herrn Schütz an erster Stelle.
7. Herr Schütz hat sich schon einmal in einen Fahrgast verliebt.
8. Männer sprechen oft über unpersönliche Dinge.
9. Die Fahrgäste erzählen viel, weil sie den Taxifahrer nicht kennen.
10. In der Kleinstadt hatte Herr Schütz keine Geschäftsleute als Kunden.
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Praktikanten
RICHTIG
FALSCH
1. Herrn Mahlers Firma stellt alle Praktikanten nach der Ausbildung ein.
2. Herr Mahler meint, dass die Ideen der Praktikanten bei der Arbeit stören.
3. Herrn Mahlers Firma bietet jungen Leuten in verschiedenen Abteilungen ein Praktikum an.
4. Für den Praktikanten ist es gut, wenn er Interesse an der Arbeit zeigt.
5. Bei einer Bewerbung ist das Schulzeugnis für Herrn Mahler das Wichtigste.
6. Herr Mahler legt großen Wert auf Teamarbeit.
7. Praktikanten sollten selbst erkennen, wo man sie brauchen könnte.
8. Mit einem Praktikum können sich Jugendliche auf das Studium vorbereiten.
9. Herr Mahler empfiehlt den Praktikanten, das Team mit Fleiß und guter Laune zu unterstützen.
10. Nach Frau Bachs Meinung verhalten sich Praktikanten im Betrieb oft wie in der Schule oder an der Universität.
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Die Spitex
RICHTIG
FALSCH
1. In Deutschland gibt es immer mehr Organisationen, die sich um alte und kranke Menschen.
2. Die Krankenkassen geben den größten Teil ihres Geldes für die Spitex aus.
3. Die Spitex hat zwei große Aufgabenbereiche.
4. Die Spitex hat versorgt alte oder kranke Menschen im Krankenhaus.
5. Die Spitex ist in der ganzen Schweiz eine private Organisation.
6. Herr Maurer findet den Preis pro Stunde in Ordnung.
7. Die Spitex kümmert sich nur um alte Leute.
8. Die Spitex bekommt Geld von den Krankenkassen.
9. In Zukunft betreut die Spitex auch die alten Menschen in Deutschland.
10. Es gibt Aufgaben, die nur von einer Krankenschwester gemacht werden dürfen.
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Filmbühne
RICHTIG
FALSCH
1. Die Freie Filmbühne wird geschlossen.
2. Wo jetzt die Freie Filmbühne ist, sollen Wohnungen und ein Freizeitzentrum gebaut werden.
3. Die Freie Filmbühne hat dieses Jahr zum ersten Mal einen Preis gewonnen.
4. In der Nähe des Kinos kann man etwas trinken gehen.
5. Es haben jetzt weniger Leute Interesse an der Freie Filmbühne als am Anfang.
6. Frau Imbach möchte, dass die Freie Filmbühne umzieht.
7. Das Kino Freie Filmbühne ist in Burgoberdorf.
8. Das Haus, in dem die Freie Filmbühne jetzt ist, war früher eine Schule.
9. Es wird wahrscheinlich zwei Jahre dauern, bis die neuen Gebäude fertig sind.
10. Bis die Freie Filmbühne schließt, werden keine Filme mehr gezeigt.
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Frau Wenger
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Wenger wollte schon immer als Feuerwehrfrau arbeiten.
2. Die Kleidung der Feuerwehrleute passt oft nur Männern.
3. Die Ausbildung zur Freuerwehrfrau war sehr anstrengend.
4. Frau Wenger möchte von ihren männlichen Kollegen anders behalten.
5. Dass sie jederzeit zu Notfällen gerufen werden, kann ist für Frau Wenger.
6. Als Feuerwehrfrau hat Frau Wenger schon viele Unfälle gesehen.
7. Frau Wenger hat bereits einer Freundin geholfen, deren Wohnung brannte.
8. Frau Wenger und ihr Freund haben nun eine gemeinsame Freizeitbeschäftigung.
9. Interessenten sollen sich bei Frau Wenger melden.
10. Problem mit Garäten werden im Team gelöst.
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Frau Wallner
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Wallner-Calletti lebt seit fünf Jahren in Italien.
2. Sie wollen zuerst nur ein Jahr an einem italienischen Gymnasium unterrichten.
3. Sie hat ihren Mann bei einem Italienischkurs kennengelernt.
4. Sie eröffnete ein Wiener Restaurant in Rom.
5. Sie hatte am Anfang große Probleme, da sie das Kochen erst lernen musste.
6. Frau Wallner-Calletti besitzt Inzwischen auch ein italienisches Weinlokal.
7. Sie hatte immer große Schwierigkeiten mit den Behörden.
8. Ihre Tochter lernt die deutsche und die italienische Sprache.
9. Sie möchte bald eine Filiale des Wiener Café Central in Rom eröffnen.
10. Sie glaubt, dass man überall Erfolg haben kann, wenn man sich bemüht.
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