Herr Gasser und Frau Janke
RICHTIG
FALSCH
1. Herr Gasser und Frau Janke haben zusammen Urlaub im Geiberg gemacht.
2. Josef Gasser ist ein gebürtiger Tiroler.
3. Die Bergbauern können kaum von verkauf ihrer Produkte leben.
4. Auch haute werden die steilen Hänge noch manuell bearbeitet.
5. Josef Gasser findet dass man die Bergkandschaft sich selbst über lassen sollte.
6. Eva janke begeistert sich immer noch für Flugreisen.
7. Ihren ersten Einsatz auf der Alm hat.
8. für frau Janke ist der Erholungswert trotz der Anstrengung sehr hoch.
9. Alm helferinnen und helfer können viel Fältige Aufgabeen übernehmen.
10. über die Dauer des Aufenthalt kann man Frei entscheiden.
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Suza Hotop
RICHTIG
FALSCH
1. Für die Autorin Suza Hotop ist Schreiben Freude und Anstrengung | zugleich.
2. Suza begann im Alter von zwölf jahren mit ihrem Buch Jenseits von.
3. Am Anfang dachte Suza nicht daran,ihre Geschichte zu veröffentlichen.
4. Zuerst Stellte Suza Auszüge ihrer Geschichte ins Internet.
5. Begeisterte Nutzer stellten den Kontakt zu einem Verlag her.
6. Suza beschreibt bewusst Personen aus ihre meigenen umfeld.
7. Die Autorin plant im Vorfeld genau, was inder Geschichte passieren wird.
8. Suza folgt beim Schreiben keinen besonderen Vorbildern.
9. Die junge Frau gab während des Radiointerviews eine Lese probe.
10. Suza braucht immer Ruhe, um schreiben zu können
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Suza Hotop
RICHTIG
FALSCH
1. Für die Autorin Suza Hotop ist Schreiben Freude und Anstrengung | zugleich.
2. Suza begann im Alter von zwölf jahren mit ihrem Buch Jenseits von Zaram.
3. Am Anfang dachte Suza nicht daran,ihre Geschichte zu veröffentlichen.
4. Zuerst Stellte Suza Auszüge ihrer Geschichte ins Internet.
5. Begeisterte Nutzer stellten den Kontakt zu einem Verlag her.
6. Suza beschreibt bewusst Personen aus ihre meigenen umfeld.
7. Die Autorin plant nie ganz genau, was in der Geschichte passieren wird.
8. Suza folgt beim Schreiben keinen besonderen Vorbildern.
9. Die junge Frau gab während des Radiointerviews eine Lese probe.
10. Suza braucht immer Ruhe, um schreiben zu können
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Steiner
RICHTIG
FALSCH
1. Professor Steiner ist Haute gar niche mehr nerves, wenn er moderiern muss.
2. Steiner vermittelt den Studerenden nicht nur, theoretisches wissen, sondern fordert auch dass es Praktisch angewendet wird.
3. Steiner Hobby ist es expermentelle Film zu machen.
4. Journalisten sollen Heute auf einzelne Medien spezialisiert sein.
5. Sport-Journalist zu werden, ist nach Steiner Ansicht Heute fast ausgeschlissen.
6. Journalisten sollten möglichst viele Informationen an die Öffentlichkeit Weitergeben.
7. Steiner musste wegen einer Verletzung mit dem fußballspielen aufhören
8. Steiner hat während seines Journalistik-Studiums für das ZDF Fußballspiele moderiert.
9. Steiner ist es wichtig, als Moderator den Sportlern gegenüber neutral zu bleiben.
10. Steiner rät abiturienten dazu verschiedene Berufliche Möglichkeiten zu testen.
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Steiner
RICHTIG
FALSCH
1. Professor Steiner ist Haute gar nicht mehr nervös, wenn er moderiern muss.
2. Steiner möchte, dass die Studierenden das Gelernte auch in der Praxis anwenden können.
3. Steiner Hobby ist es expermentelle Film zu machen.
4. Journalisten sollen Heute auf einzelne Medien spezialisiert sein.
5. Nach Steiners Ansicht ist der Berufswunsch Sportjournalist heutzutage unrealistisch.
6. Journalisten sollten Lust haben, etwas zu entdecken.
7. Steiner musste wegen einer Verletzung mit dem fußballspielen aufhören
8. Steiner hat während seines Journalistik-Studiums für das ZDF Fußballspiele kommentiert.
9. Steiner ist es wichtig, als Moderator den Sportlern gegenüber neutral zu bleiben.
10. Steiner rät Abiturienten dazu, verschiedene testen zu Möglichkeit berufliche.
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Mallorca
RICHTIG
FALSCH
1. Die Zahl der deutschen Mallorca-Urlaub hat nur leicht abgenommen.
2. Nach Professor Kirsch achten die Deutschen bei der Wahl ihrer Urlaubsreisen nicht besonders auf die kosten.
3. Einige Einheimisch in Mallorca haben begonnen, sich gegen das Vordringen der deutschen Sprache zu wehren.
4. in Mallorca wird der Statt wegen der Umweltbelastungen zu kasse bitten.
5. Viele Deutsche haben jetzt Rumänien und Ungarn als Reiseziel entdeckt.
6. Professor Kirsch weist auf günstige Angebote für Golfspieler am Plattensee hin.
7. Bulgarien hat sich als Urlaubsland sehr positiv entwickelt.
8. Viele Westdeutsche meiden Bulgarien, weil die Einreisemodalitäten abschreckend sind.
9. Seit Ende der neunziger Jahre geben die Deutscheh mehr Geld für den Urlaub.
10. Durch die Vielzahl aktiver Senioren entsteht eine höhere Nachlrage nach Abenteuerreisen in ferne Länder.
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Mallorca
RICHTIG
FALSCH
1. Die Zahl der deutschen Mallorca-Urlaub hat nur leicht abgenommen.
2. Nach Professor Kirsch achten die Deutschen bei der Wahl ihrer Urlaubsreisen nicht besonders auf die kosten.
3. Einige Einheimisch in Mallorca haben begonnen, sich gegen das Vordringen der deutschen Sprache zu wehren.
4. Für den Einbruch des Tourismus auf Mallorca sind verschiedene Faktoren verantwortlich.
5. Viele Deutsche haben jetzt Rumänien und Ungarn als Reiseziel entdeckt.
6. Professor Kirsch weist auf günstige Angebote für Golfspieler am Plattensee hin.
7. Bulgarien hat sich als Urlaubsland sehr positiv entwickelt.
8. Viele Westdeutsche meiden Bulgarien, weil die Einreisemodalitäten abschreckend sind.
9. Seit Ende der neunziger Jahre geben die Deutscheh mehr Geld für den Urlaub.
10. Durch die Vielzahl aktiver Senioren entsteht eine höhere Nachlrage nach Abenteuerreisen in ferne Länder.
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Restaurant
RICHTIG
FALSCH
1. In dem Restaurant gab es einen Wasserschaden.
2. Anton Laurito ist bei seinen Großeltern aufgewachsen.
3. Im Haus der Großeltern lebten auch andere Kinder.
4. Der Stress störte den Studiogast während der Ausbildung nicht.
5. Bei neuen Mitarbeitern legt Anton Laurito am meisten Wert auf viel Erfahrung.
6. Aussehen und Geschmack der Speisen haben für den Koch den gleichen Stellenwert.
7. In der Essschule können Kinder kochen lernen.
8. Anton Laurito lehnt Fastfood nicht grundsätzlich ab.
9. Der Koch hat eine gesunde Einstellung zum Thema Wettbewerb.
10. Zuhause probiert er gerne komplizierte Gerichte aus.
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Julia
RICHTIG
FALSCH
1. Julia hatte an einem Schüleraustausch kein Interesse.
2. Die Lehrer in Julias Schule weigerten sich, mit dem Austauschschüler Englisch Zu sprechen.
3. Frankreich ist als Aufenthaltsland bei Au-pairs nicht sehr gefragt.
4. Julia hatte auch darüber nachgedacht,in die Schweiz zu fahren.
5. Julia empfiehlt, mit der Gastfamilie einen Vertrag zu schließen.
6. Zu Beginn der Au-pair-Bewegung schickten Familien ihre Kinder zum Sprachunterricht in die Schweiz.
7. Julia ist der Meinung, dass die Vermittlungskosten zu hoch sind.
8. Julia verbrachte mit den Kindern auch Zeit in Paris.
9. Es gab am Anfang Momente, in denen sich Julia der Gastfamilie nicht zugehörig fühlte.
10. Julia lernt im Sprachkurs mehr Französisch als durch den Kontakt mit der Gastfamilie.
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Carina
RICHTIG
FALSCH
1. Der Berufseinstieg ist in anderen Ländern nicht leicht.
2. Carina ist ihr Beruf wichtiger als ihr Privatleben.
3. Carina hat sich der Agentur mit einem Film präsentiert.
4. Carina musste für einen Film ihr Gewicht stark verändern.
5. Carina macht lieber gefühlvolle Filme als Action-Filme.
6. Wegen der vielen Fehlstunden hatte Carina Probleme mit dem | Direktor der Schule.
7. Carinas Eltern haben ihre Tochter von Anfang an unterstützt.
8. Carina finde den Wechsel zwischen Schule und Drehterminen | Nicht leicht.
9. Bei Dialogen darf man auch selbst etwas erfinden.
10. Carina empfiehlt, sich andere Schauspieler im Theater und in Filmen anzusehen.
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Carina
RICHTIG
FALSCH
1. Der Berufseinstieg ist in anderen Ländern nicht leicht.
2. Carina ist ihr Beruf wichtiger als ihr Privatleben.
3. Carina hat den Agentur mit einem Videofilm Interesse gewerkt.
4. Carina hat für einen Film ein Dait gemacht.
5. Carina macht lieber gefühlvolle Filme als Action-Filme.
6. Wegen der vielen Fehlstunden hatte Carina Probleme mit dem | Direktor der Schule.
7. Carinas Eltern haben ihre Tochter von Anfang an unterstützt.
8. Carina finde den Wechsel zwischen Schule und Drehterminen shwierigkeiten.
9. Bei Dialogen darf man auch selbst etwas erfinden.
10. Carina empfiehlt, sich andere Schauspieler im Theater und in Filmen anzusehen.
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Frau Schenk
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Schenk hat kurze blondierte Haar.
2. Angie ist der Künstlername von Frau Schenk.
3. Frau Schenk lebt seit etwas mehr als zwei Jahren in Bayer.
4. Der Interview hat keine guten Erinnerungen an seine Aufenthalte in | Jugendherberge.
5. Auch in der modernen Jugendherberge von Frau Schenk gibt es Schlafraum mit mehr als zehn Bette.
6. Nur bei Schullassen achtet man auf Geschlechtsertrennung in den | Schlafräume.
7. Das Angebot an Speisen werden auf die Wünsche der Gäste | zugeschnitten.
8. Schüler aus ländlichen Regionen sind meist unproblematische Gäste.
9. Das Reiten zählt zu dem Sportprogramm der Jugendherberge.
10. Frau Schenk muss für ihre Dienstwohnung 800€ bezahle.
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Frau Schenk
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Schenk hat kurze blondierte Haar.
2. Angie ist der Künstlername von Frau Schenk.
3. Frau Schenk lebt seit etwas mehr als zwei Jahren in Bayer.
4. Der Interview hat keine guten Erinnerungen an seine Aufenthalte in | Jugendherberge.
5. Auch in der modernen Jugendherberge von Frau Schenk gibt es Schlafraum mit mehr als zehn Bette.
6. Mädchen und jungen müssen in verschiedenen Schlafräumen | schlafen.
7. In der Jugendherberge wird das Essen den Wünschen der Gästegruppen angepasst.
8. Schuler aus ländlichen Regionen verhalten sich in der Regel anständig.
9. Reiten ist Teil des Sportangebots der Jugendherberge.
10. Frau Schenk muss für ihre Dienstwohnung 800€ bezahle.
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Herr Karimov
RICHTIG
FALSCH
1. Herr Karimov hat vor sechs Jahren die InternetPlattform ZEITPLAN gegründet.
2. Die Mitglieder bekommen für ihre Hilfe ein Stunden Guthaben.
3. Herr Karimov hatte ein eigenes Handwerksunternehmen.
4. Nach dem Umzug aufs Land,war er auf die Hilfe der Nachbarn angewiesen.
5. Manchmal erwarten Mitglieder keine Gegenleistung für ihre Arbeit.
6. Meistens brauchen alleinstehende frauen Herrn Karimovs Hilfe.
7. Viele Menschen sehen im ZEITPLAN eine Konkurrenz zu | Handwerksbetrieben .
8. Herr Karimov erledigt nicht so gerne Büroarbeit.
9. Wer sich bei der Nachbarschaftshilfe einbringen möchte, muss sich persönlich vorstellen.
10. Herr Karimov brauchte vorübergehend einen Chauffeur.
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Nadine
RICHTIG
FALSCH
1. Nadine Wagner ist gerade ers von ihrer Weltreise | zurückgekehrt.
2. sie hatte vor der Weltreise einige Zweifel und Bedenken.
3. Die Journalistin ist während ihrer Reise auch geflogen.
4. Sie hat für dieses Abenteuer ihre Stelle gekündigt.
5. Ihre Freunde waren unterschiedlicher Meinung über ihre Vorhaben.
6. In Tadschikistan hat sie eine Zeit lang andere Motorradfahrer begleitet.
7. sie hat auf der Reise ihr ganzes Erspartes auf gebracht.
8. Nadine Wagner hat auf der Reise gelegentlich gearbeitet.
9. sie hat am meisten ihre eigene Wohnung vermisst.
10. Nach ihrer Rückkehr musste sie nicht lange nach einer neuen | Arbeit.
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Markus
RICHTIG
FALSCH
1. Markus ist schon während des Studiums an eine amerikanische Universität | gegangen.
2. Markus wollte in einem besonders erfolgreichen Team mitarbeiten.
3. Um eine Stelle in einer amerikanischen Forschergruppe zu bekommen, muss man viel Glück haben.
4. Markus befindet sich zwischen Ausbildung und Beruf.
5. Das Studium in Bonn hat Markus sehr gut auf den Auslandsaufenthalt | vorbereitet.
6. Markus hatte nach der Ankunft in den USA sehr viele Schwierigkeiten.
7. Markus ist immer noch sehr nervös in der fremden Umgebung.
8. Markus ist mit den Arbeitsbedingungen zufrieden.
9. Markus befürwortet es nicht, dass sich Studenten in der USA früh auf ihre zukünftig Beruf festlegen müssen.
10. für Markus ist Vorteil, dass er in Deutschland die Referat und vortrag halten | müsste.
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Markus
RICHTIG
FALSCH
1. Markus ist schon während des Studiums an eine amerikanische Universität | gegangen.
2. Markus wollte in einem besonders erfolgreichen Team mitarbeiten.
3. Um eine Stelle in einer amerikanischen Forschergruppe zu bekommen, muss man viel Glück haben.
4. Markus befindet sich zwischen Ausbildung und Beruf.
5. Markus profitiert im Amrika von Erfahrung die während Studium sammlt.
6. Markus hatte nach der Ankunft in den USA sehr viele Schwierigkeiten.
7. Markus ist immer noch sehr nervös in der fremden Umgebung.
8. Markus ist mit den Arbeitsbedingungen zufrieden.
9. Markus befürwortet es nicht, dass sich Studenten in der USA früh auf ihre zukünftig Beruf festlegen müssen.
10. für Markus ist Vorteil, dass er in Deutschland die Referat und vortrag halten | müsste.
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Roland
RICHTIG
FALSCH
1. Roland wünschmann arbeitet Vollzeit als Fußballtrainer bei Viktoria Köln.
2. Viktoria Köln möchte nicht nur gegen Mannschaften aus der verbandsliga spielen.
3. zu Beginn dieser Saison hat ein Spieler Viktoria Köln verlassen.
4. Neue Spieler kommen bei Viktoria Köln immer aus der eigenen Jugendmannschaft.
5. Die Mannschaft von Viktoria Köln hat Schwächen in der Abwehr.
6. Roland wünschmann wagt die Prognose, dass dieser Saison der 1 FC Mönchengladbach Meister wird.
7. Roland wünschmann kann seinen Beruf und sein Ehrenamt als Fußballtrainer Problems miteinander vereinbaren.
8. Auch die Frau von Ronald wünschmann engagiert sich im Fußball.
9. Der vereinsvorstand schätzt Herren wünschmann Arbeit.
10. Roland wünschmann ist mit bisherigen Nachwuchsförderung des Vereins zufrieden
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Roland2
RICHTIG
FALSCH
1. Roland wünschmann spielt selbst bei Viktoria Köln Fußball.
2. Viktoria Köln möchte am Ende der Spielsaison aufsteigen.
3. zu Beginn dieser Saison hat ein Spieler Viktoria Köln verlassen.
4. Neue Spieler kommen bei Viktoria Köln immer aus der eigenen Jugendmannschaft.
5. Die Mannschaft von Viktoria Köln hat Schwächen in der Abwehr.
6. Roland wünschmann wagt die Prognose, dass dieser Saison der 1 FC Mönchengladbach Meister wird.
7. Roland wünschmann kann seinen Beruf und sein Ehrenamt als Fußballtrainer miteinander vereinbaren.
8. Auch die Frau von Ronald wünschmann engagiert sich im Fußball.
9. Der vereinsvorstand schätzt Herren wünschmann Arbeit.
10. Roland wünschmann ist mit bisherigen Nachwuchsförderung des Vereins zufrieden
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Roland3
RICHTIG
FALSCH
1. Roland wünschmann spielt selbst bei Viktoria Köln Fußball.
2. Viktoria Köln spielt seit Beginn der Saison in einer höheren Lige.
3. Die meisten Spieler der Mannschaft haben schön in der letzten Saison bei Viktoria Köln gespielt.
4. Neuzugänge kommen bei Viktoria Köln meist aus ganz unterschiedlichen | Mannschaften.
5. Die Mannschaft von Viktoria Köln möchte in dieser Saison neue spieltaktiken | ausprobieren.
6. Roland wünschmann wagt die Prognose, dass dieser Saison der 1 FC Mönchengladbach Meister wird.
7. Roland wünschmann empfindet sein Ehrenamt oft als Belastung.
8. Roland wünschmanns Frau engagiert sich für denselben Verein.
9. Herr wünschmann und der vereinsvorstand sind meistens einer Meinung.
10. Roland wünschmann hofft auf Verbesserungen in der Nachwuchsförderung.
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Die Deutschen machen
RICHTIG
FALSCH
1. Die Deutschen machen zurzeit gerne bis zu drei Wochen oder mehr Urlaub.
2. Viele Wellness-Hotels befinden sich in Großstädten.
3. Wellness-Angebote gibt es vor allem in Hotels der gehobenen Kategorie.
4. Die von den Hotels angebotenen,,Pakete" enthalten in der Regel Vollpension.
5. In den Hotels kann man auch schwimmen Sauna gehen.
6. Die Gäste nehmen die Sportangebote kaum wahr.
7. Oft bieten die Hotels auch kulturelle Rahmenprogramme wie Stadtführungen und Opembesuche an.
8. Frauen kommen fast immer in Begleitung ihrer Ehemänner.
9. Die Hotels haben besondere Angebote für Männer.
10. Mitglieder von Krankenkassen können die Hotels kostenlos besuchen.
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Herr Scherer
RICHTIG
FALSCH
1. Herr Scherer wird an seinem Arbeitsplatz interviewt.
2. Herr Scherer probt jede Woche zweimal mit dem Kirchenchor.
3. Herr Scherer hat wechselnde Arbeitszeiten.
4. Verspätungen gehen häufig auf das Konto undisziplinierter Fahrgäste.
5. Herr Scherer und seine Kollegen verkaufen keine Fahrscheine mehr.
6. Alkoholisierte Fahrgäste verursachen zunehmend Probleme.
7. Die Verkehrsbetriebe haben ein eigenes Schwimmbad.
8. Herr Scherer hat bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Automechaniker gemacht.
9. Herr Scherer hat bei der Post 15 Jahre in Nachtschicht gearbeitet.
10. Die Klimatisierung der Busse ist bei hohen Temperaturen nicht ausreichend.
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beim wettkampf
RICHTIG
FALSCH
1. Beim Wettkampf auf Sylt gibt es mehr Zuschauer als bei anderen Surf-Wettkämpfen.
2. Die Wind-Bedingungen sind auf Sylt sehr unberechenbar.
3. Herr Dunderbeck ist noch immer so fit wie früher.
4. Im Freestyle hat er schon starke Gegner, die viel jünger sind als er.
5. Beim Slalom muss er auch mit starken Gegnern rechnen.
6. Sein Hobby ist, solche Strände zu suchen, wo sich im Windsurfen noch niemand ausprobiert hat.
7. Er hat ständig Angst vor den Haien.
8. Seine Kinder haben noch ein bisschen Angst vor dem Wasser, obwohl er sie schon aufs Brett gesetzt hatte.
9. Falls er auf Sylt siegen würde, würde er dies zuerst gerne mit seinen Freunden feiern.
10. Er hat zwei Kinder und sie gehen mit ihm auf Reisen.
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Vanessa
RICHTIG
FALSCH
1. Vanessa versucht, so viele Orte wie möglich zu besuchen.
2. Mit den Arbeitsbedingungen in der Werbeagentur war Vanessa unzufrieden.
3. Wenn Vanessa unter Menschen ist. Schadet das manchmal ihrer Konzentration.
4. Die sicherheit, die eine feste Stelle bietet, bedeutet Vanessa nicht viel.
5. Vanessa ist sich sicher, dass sie nie mehr als Angestellte arbeiten möchte.
6. Dass sie immer wieder neue Auftraggeber suchen muss, hat für Vanessa auch Vorteile.
7. Vanessa Eltern würden auch gerne öfter verreisen.
8. Es fiel Vanessa leicht, sich von persönlichen Gegenständen zu trennen.
9. Vanessa glaubt, dass man in Zukunft in mehr Berufen ortsunabhängig arbeiten kann.
10. Auch wer ortsunabhängig arbeitet, sollte nicht zu oft den Ort wechseln.
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Zu BeGinn
RICHTIG
FALSCH
1. Zu Beginn der Sendung hatte der Reporter ein exklusives Frühstücksrezept erwartet.
2. Ole hat sich vor 17 Jahren selbstständig gemacht.
3. Davor hatte er eine Lehre als Koch absolviert.
4. Er bevorzugt Gerichte ohne Fleisch.
5. Ole sieht wie ein Punker aus.
6. Er kocht für Musiker, die auf Tournee sind.
7. Zuletzt hat er für die Band Die Prinzen" gekocht.
8. Ole nimmt eine komplette Kücheneinrichtung mit auf Tournee.
9. Er macht sich über den Sender lustig, weil der Reporter bei englischen Wörtern nachfragt.
10. Die Musiker müssen immer essen, was auf den Tisch kommt.
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Die TU Dresden
RICHTIG
FALSCH
1. Die TU Dresden ist eine kleine Universität.
2. An der TU Dresden kann man nur technische Fächer studieren.
3. Ältere Studierende kümmern sich um neue Studierende.
4. Man erreicht die Neustadt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
5. Jens ist nicht sicher, ob er nach dem Studium einen interessanten Job bekommt.
6. Studienanfänger können noch zwischen Bachelor und Diplom wählen.
7. Mit dem Semesterticket dürfen Studierende öffentliche Verkehrsmittel in Dresden nutzen.
8. Für Studienanfänger gibt es die Möglichkeit, bestimmte Grundkenntnisse aufzufrischen.
9. Im Studium gibt es keine Gruppenarbeit.
10. An der TU Dresden kann man auch außergewöhnliche Sportarten treiben.
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Lisa Eisenberg
RICHTIG
FALSCH
1. Lisa Eisenberg war aus beruflichen Gründen in den USA.
2. Während einer Reise entschied sich Lisa Eisenberg für einen beruflichen Neuanfang.
3. Lisa Eisenbergs Geschäftsidee stieß in ihrem Bekanntenkreis auf Skepsis.
4. Lisa Eisenberg hat sich auf regionale Speisen spezialisiert.
5. In der Mittagszeit erzielt Lisa Eisenberg den Großteil ihres Umsatzes.
6. Lisa Eisenberg muss nicht mehr aktiv nach Kunden suchen.
7. Lisa Eisenberg bietet für Firmen täglich auch abends Gerichte an.
8. Es war für Lisa Eisenberg leicht, ein geeignetes Fahrzeug zu finden.
9. Lisa Eisenberg hat als Studentin nebenbei in der Gastronomie gearbeitet.
10. In den nächsten Monaten wird Lisa Eisenberg einen zweiten Wagen kaufen.
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Mirjam Pressier
RICHTIG
FALSCH
1. Mirjam Pressier freut sich, in Kürze die Doktorwürde der Universität Groningen zu erhalten.
2. Sie arbeitet auch als Übersetzerin.
3. Sie hat als Erste Anne Frank ins Deutsche übersetzt.
4. Sie macht jedes Jahr Urlaub in einem Ferienhaus bei Venedig.
5. Wenn Sie an ihre Kindheit denkt, denkt sie an den Krieg.
6. Der Kontakt zu ihren Pflegeeltern war sehr gut.
7. Ihre Werke haben oft biographische Züge.
8. Ihre erste Lektüre war ein Roman, der in Petersburg spielt./td>
9. Als Kind las sie immer im Keller des Hauses.
10. Ihre Pflegemutter wollte nicht, dass sie Tagebuch schreibt.
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Mirjam Pressier
RICHTIG
FALSCH
1. Mirjam Pressier freut sich, in Kürze die Doktorwürde der Universität Groningen zu erhalten.
2. Sie arbeitet auch als Übersetzerin.
3. Sie hat über Anne Frank gearbeitet.
4. Sie macht jedes Jahr Urlaub in einem Ferienhaus bei Venedig.
5. Wenn Sie an ihre Kindheit denkt, denkt sie an den Krieg.
6. Der Kontakt zu ihren Pflegeeltern war sehr gut.
7. Ihre Werke haben oft biographische Züge.
8. Ihre erste Lektüre war ein Roman, der in Petersburg spielt.
9. Als Kind las sie immer im Keller des Hauses.
10. Ihre Pflegemutter wollte nicht, dass sie Tagebuch schreibt.
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Franz Schumacher
RICHTIG
FALSCH
1. Franz Schumacher handelt nicht nur mit Produkten aus eigenem Anbau.
2. Herr Schumacher lässt sich auch von anderen Bauern Produkte liefern.
3. Auf dem Markt sind schon viele Besucher unterwegs.
4. Die große Mehrheit der Kunden von Herrn Schumacher sind Stammkunden.
5. Herr Schumacher ist auf die Pfälzer Kartoffeln besonders stolz.
6. Franz Schumacher hat keine hohe Meinung vom „Fachhändlerverein vom Rathausplatz".
7. Herr Schumacher kommt morgens sehr früh auf den Markt, um sich einen guten Platz für seinen Stand zu sichern.
8. Herr Schumacher hat seit über 20 Jahren einen Stand auf dem Landauer Markt.
9. Herr Schumacher trägt eine Mütze, um sich vor Kälte zu schützen.
10. Herr Schumacher möchte in Zukunft einen Verkaufsstand in einer Markthalle eröffnen.
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Frau Pesina
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Pesina die Chefin des Kosmos Kinos.
2. Von Hanau nach Frankfurt braucht man weniger als eine halbe Stunde.
3. Die Gründung des Kinos vor 100 Jahren war eher ein Zufall.
4. Der Großonkel baute sofort einen separaten Kinosaal.
5. Nach ihrem Großonkel leitete gleich Frau Pesina das Kino.
6. Manchmal denkt sie, es wäre besser gewesen, die sichere Stelle bei der Bank zu behalten.
7. In dem Kino gibt es heute außer der Schwägerin und den beiden auch noch weitere Mitarbeiter.
8. Der Arbeitsalltag im Kino läuft immer völlig reibungslos ab.
9. Frau Pesina entscheidet immer allein, was im Kino läuft.
10. Manchmal gibt es in dem Kino ein spezielles Programm für Frauen.
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Wohnmobile
RICHTIG
FALSCH
1. Der Hauptpreis des Gewinnspiels ist ein rund vierwöchiger Urlaub in Spanien.
2. Sie können in der Sendung auch schöne Bildbände über verschiedene Länder gewinnen.
3. Thomas Schilp vertritt einen großen Wohnmobilhändler.
4. Für das Wohnmobil Camper 500F benötigt man einen Zusatzführerschein.
5. Wohnmobile für Reisen in Europa sollte man erst am Urlaubsort mieten.
6. Reisende mit Wohnmobilen schätzen ihre Unabhängigkeit.
7. Auf Luxus muss man im Wohnwagen auch heute nicht verzichten.
8. Wer den Urlaub mit dem Wohnmobil erst einmal ausprobieren will, sollte ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen.
9. Deutsche zahlen für ein Wohnmobil durchschnittlich 200.000 Euro.
10. Der Mietpreis für ein Wohnmobil hängt von der Jahreszeit ab.
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Straßenkinder
RICHTIG
FALSCH
1. Frau Edler arbeitete früher für die Verkehrsbetriebe Leipzig.
2. Zum ersten Mal wurde sie in Frankfurt mit dem Problem der Straßenkinder konfrontiert.
3. Zu Anfang kümmerte sie sich um obdachlose Erwachsene.
4. Sie hat den Straßenkindern immer Geld gegeben.
5. Die Kinder (Kids) wollten, nach Meinung von Frau Edler, Zigaretten kaufen.
6. Sie hat mit den Kindern in leerstehenden Häusern übernachtet.
7. Die Kolleginnen hatten anfangs kein Verständnis für ihr Engagement.
8. Die Zahl der Kinder, die an den Weihnachtsfeiern teilnehmen, ist seit 1990 stark gesunken.
9. Sie sammelt noch heute bei den früheren Kollegen Geld für die Straßenkinder.
10. Mit einer Büchse herumzulaufen, ist ihr manchmal peinlich.
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Straßenkinder
RICHTIG
FALSCH
1. Fast 11500 Kinder leben nicht bei ihren leiblichen Eltern.
2. Früher wurden Fälle von Gewalt in der Familie oft nicht bekannt.
3. Kinder werden nicht sofort von ihren Familien getrennt.
4. Materielle Unterstützung wie Elektrogeräte kann keine Hilfe sein.
5. Die Nachmittagsbetreuung für die ältesten Kinder ist kostenlos.
6. In Skandinavien gibt es eine bessere Familienvorsorge.
7. Früher lernte man Erziehung an Modellsituationen in der Großfamilie.
8. Der Kontakt zwischen Kindern und leiblichen Eltern wird möglichst erhalten.
9. Es gibt spezielle WGs für Jugendliche, die nicht bei ihren Eltern leben.
10. Herr Blaschitz bittet die Hörer um Unterstützung.
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Revolution Day
RICHTIG
FALSCH
1. Am 24. April ist der Fashion Revolution Day.
2. Der Anlass für den Fashion Revolution Day ist der Einsturz des Fabrikgebäudes in Bangladesch.
3. Nur wenige Menschen wurden beim Einsturz schwer verletzt.
4. An diesem Tag wird nur schwarze Kleidung getragen.
5. Eine Näherin verdient dort ca. 20 Cent.
6. Die Clean Clothes Kampagne fordert bereits seit Jahren einen existenzsichernden Lohn.
7. Faire Mode ist im Geschäft teurer, weil größere Serien produziert werden.
8. Eine andere Attraktion ist das Filmscreening des Films Traceable.
9. Nach dem Film ist die Veranstaltung zu Ende.
10. Weitere Informationen können auf der Webseite traceable.org abgerufen werden.
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Bicycle
RICHTIG
FALSCH
1. Das ist ein Interview mit dem Restaurant "Bicycle".
2. Gert Kronheimer ist der alleinige Gründer von Bicycle.
3. Bicycle bietet Arbeitsplätze für junge Leute, die schon länger arbeitslos sind.
4. Bicycle gibt es schon seit 1926.
5. Anlass für die Gründung von Bicycle war die steigende Arbeitslosigkeit Anfang der 80er Jahre.
6. Gert Kronheimer findet, dass das Fahrrad für junge Leute interessant ist.
7. Das Fahrrad ist heute leider sehr unpopulär geworden.
8. Bei Bicycle kann man nur Vollzeit arbeiten.
9. Bei Bicycle werden im Jahr ungefähr 10000 Fahrräder repariert.
10. Sibylle Hartung ist nur eine Assistentin und keine Expertin für technische Fragen.
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Radiosendung
RICHTIG
FALSCH
1. Die Radiosendung stellt wöchentlich Leute aus ganz Deutschland vor.
2. Eva Küpper läuft im Training wenigstens einmal pro Woche auch über die Marathondistanz.
3. Ihren Job als Bankangestellte würde Eva Küpper gerne kündigen.
4. Nach der Ausbildung hat Eva Küpper ihren Lebensstil radikal verändert.
5. Eva Küpper kommt ursprünglich aus München.
6. Eva Küpper gefallen Dauerläufe in der Stadt genauso gut wie in den Bergen.
7. Während eines Ultramarathons wechselt Eva Küpper die Laufschuhe dreimal.
8. Die spezielle Uhr ist für Eva Küpper nicht nur im Training, sondern auch im Wettkampf wichtig.
9. Solange der Körper gesund ist, will Eva Küpper weiterhin Ultramarathons laufen.
10. Nach dem Berlin Marathon kann Eva Küpper dem Lauf-Club offiziell beitreten.
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psychische
RICHTIG
FALSCH
1. Weniger als zehn Prozent der Fehltage am Arbeitsplatz sind auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.
2. Betroffene Arbeitnehmer sprechen relativ offen über ihre psychischen Probleme.
3. Auch Arbeitslosigkeit ist ein Risikofaktor für psychische Probleme.
4. Schlechte Stimmung am Arbeitsplatz ist die Hauptursache für psychische Erkrankungen.
5. Menschen, die zu wenig zu tun haben, versuchen, das nicht zu zeigen.
6. Menschen, die am Arbeitsplatz wenig zu tun haben, sind besonders zufrieden.
7. Internet und Smartphone können einen Einfluss auf die Psyche haben.
8. Wem seine Arbeit Spaß macht, der kann eher mehr leisten.
9. Bei Managern ist das Risiko für psychische Erkrankungen unter allen Berufsgruppen am höchsten.
10. Für die psychische Gesundheit ist es besser, arbeitslos zu sein, als eine nur durchschnittlich interessante Arbeit zu finden.
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Herr Kemper
RICHTIG
FALSCH
1. Herr Kemper arbeitet aus Dankbarkeit für die Hilfe, die er früher bekommen hat, ehrenamtlich.
2. Der Tierschutz hat für Herrn Kemper oberste Priorität.
3. Herr Kemper hat zuerst handwerkliche Arbeiten im Tierheim gemacht.
4. Herr Kemper hat es abgelehnt, Reinigungsarbeiten zu übernehmen.
5. Alle Helferinnen und Helfer arbeiten mehrmals in der Woche im Tierheim.
6. Greta hat angefangen, ehrenamtlich zu arbeiten, weil sie zu Hause Langeweile hatte.
7. Herr Kemper hat einer jungen Frau geholfen, ihren beruflichen Weg zu finden.
8. Herr Kemper findet. dass sich jeder Mensch ehrenamtlich engagieren sollte.
9. Herr Kemper hat auch Verständnis für Menschen, die sich nicht ehrenamtlich engagieren.
10. Herr Kemper wohnt in einem Haus, in dem Tierhaltung verboten ist.
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Meron Makeba
RICHTIG
FALSCH
1. Meron Makeba hat schon in Ghana Leichtathletik gemacht.
2. Frau Makeba ist mit ihrem Ergebnis bei der WM sehr zufrieden.
3. Frau Makeba hat im vergangenen Jahr ihre Eltern in Ghana besucht.
4. Das Publikum hat bei der WM die Sportler aller Nationen unterstützt.
5. Frau Makeba trifft selten andere Sportler aus Ghana.
6. Für Frau Makeba ist Ghana noch immer ihre Heimat.
7. Wegen ihres Migrationshintergrundes hatte Frau Makeba keine Schwierigkeiten.
8. Anfangs war Frau Makeba in ihrem Verein die einzige Migrantin.
9. Frau Makeba glaubt nicht, dass man aufgrund der Herkunft in bestimmten Sportarten bevorzugt wird.
10. Frau Makebas Erfahrungen im privaten Bereich unterscheiden sich stark von denen im Sport.
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Thomas
RICHTIG
FALSCH
1. Nach seinem Studium hat Thomas Hirschbaum zuerst im IT-Bereich gearbeitet.
2. Er hat den Managementbereich in seiner Firma gegründet.
3. Es hat ihm gefallen, Verantwortung für sein 50-köpfiges Team zu haben.
4. Seine Eltern haben erwartet, dass er einmal mehr Geld verdient als sie.
5. Seit seinem Start ins Berufsleben hatte er keine Freizeit mehr.
6. Er hat sich oft nicht gut gefühlt, wenn er an seine Familie dachte.
7. Nach seinem 40. Geburtstag hatte er den Wunsch, mal einen Monat Urlaub zu machen.
8. Sein Chef war sofort mit dem Vorschlag einverstanden, die Arbeit anders zu organisieren.
9. Wie sein Kollege arbeitet Thomas Hirschbaum jetzt halbtags.
10. Trotzdem steht die Arbeit für ihn an oberster Stelle.
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Stadtbibliothek
RICHTIG
FALSCH
1. Astrid Nowak hat ihr ganzes Berufsleben in der Stadtbibliothek verbracht.
2. Die meisten Besucher/innen der Stadtbibliothek wollen Medien ausleihen.
3. Viele halten sich gern in den attraktiven Räumen der Bibliothek auf.
4. Die Bibliothek bietet ihre Dienstleistungen seit Jahren auch sonntags
5. Die vielfältigen Angebote der Bibliothek sind gratis nutzbar.
6. Ein Angebotsschwerpunkt sind Informationsmedien für jüngere Leute.
7. Man kann in der Bibliothek auch elektronische Geräte mieten.
8. Heute finden nur Kurse aus dem Bereich Medien und Technik statt.
9. Es gibt einen Raum, in dem man mit anderen zusammen modernen technischen Werkzeugen ausprobieren kann.
10. Die Bibliotheken in Deutschland werden genauso häufig genutzt wie Kinos oder Museen.
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