Die neue Sir-Karl-Popper-Schule

Ein Schulversuch für besonders Klage Schüler

WIEN. Es ist eine ganz normale Schulstunde – Geschichte – in einer ganz normale Klasse. Während der Lehrer einen Vortrag über das alle Rom hält, unterhalten sich die Schüler über den Schulball, kreieren die Kleidung des Lehrers, reichen Zettel unter der Schulbank weiter.

Ganz normale Kinder

Auch überdurchschnittlich intelligente Kinder sind ganz normale Kinder, betont Elfriede Wegricht, Psychologin in der Sir – Karl Popper Schule, die im vergangen September Ihren Betrieb aufgenommen hat nur weil sie in der Schule gut sind, heißt das nicht, dass sie nicht genauso wie alle anderen Schüler Liebeskummer, Ärger mit den Eltern und andere Pubertätsporobleme haben Der Unterschied zwischen normalen und hochbegabten inrer bisherigen Schulkarriere nicht besonders anstrengen mussten und es nicht gewohnt sind, mit ihrer Zeit gut hauszuhalten.

Federung durch Forderung

Um überdurchschnittlich intelligente Kinder nun entsprechend zu fördern, sieht das Konzept der Sir – Karl Popper- Schule mehr Fremdsprachen projektorientiertes Arbeiten in kleinen Klassen und vor allem mehr Eigenverantwortung für den Lernenden vor. Dazu kommt die Förderung der individuellen Fähigkeiten: Wer in einem Fach gut ist und sich besonders für ein Thema interessiert bekommt Sonderaufgaben und tiefer gehen Ende Unterlagen. Anfangs war der plötzlich Mehr aufwand ein Schock für die Schüler, die eine 40 – Stunden Woche zu bewältigen haben Aber es ist besser, sie erleben den Schock jetzt als zu Beginn des Studiums meint Herr Peters Lehrer und Schülerbetreuer an der Popper – Schule denn oft scheitern besonders kluge Menschen Später weil sie mit ihrer Intelligenz nichts anzufangen wissen Denn zumeist erreichten sie mit wenig Aufwand und Mitarbeit relativ gute Ergebnisse.

Wer ist hochbegabt

Zielgruppe der Sir – Karl Popper Schule sind Kinder, die in mindestens einem Fach hochbegabt sind und überdurchschnittlich gute Ergebnisse haben, das sind 20 – 30 der Schüler. Nach einer Aufnahmeprüfung wurden von 64 Bewerben 28 geteilt sind und von insgesamt 28 Lehren betreut werden In diesen Klassen können die über durchschnittliche intelligenten Schüler dann endlich so sein, wie sie sind, ohne bei jeder Wortmeldung von ihren Klassenkameraden beschimpft zu werden meint die Schulpsychologien Ziel des Schulversuchs sei es jedoch laut Peters nicht, besonders kluge Schüler von normalen Kindern zu trennen, sondern Erfahrung im Umgang mit überdurchschnittlich die Begabtenförderung in die Normalschule zu übernehmen.

1. Die Psychologin der Popper-Schule meint, dass

2. Für überdurchschnittlich intelligente Schüler ist typisch, dass Sie

3. Im Unterricht der Popper-Schule sollen die Schüler

4. Die erste Zeit in der Popper-Schule war für die Schüler schwer, weil

5. In der Popper-Schule werden nur Schüler aufgenommen,

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