Lesen Teil 1 - Kinderhandy
Vielen Menschen verursachen sie ein mulmiges Gefühl: Die meisten Schnurlos - Telefone strahlen auch dann, wenn man gar nicht telefoniert. Vor allem DECT-Geräte (Digital Enhanced less Telecommunications"- digital verbesserte schnurlose Kommunikation ") sind deshalb in die Kritik geraten. Allmählich nehmen Hersteller die Bedenken ernst und bieten Geräte an, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als „bedingt strahlungsarm " einstuft. Stehen diese Telefone auf der Ladestation, wird die Sendeleistung von Handgerät und Basis abgeschaltet oder radikal vermindert. Voraussetzung: Nur ein Mobilteil ist angemeldet. Einige Modelle reduzieren die Strahlung auch, wenn man nahe der Basisstation telefoniert: Nur 25 Prozent Sendeleistung braucht das Siemens Gigaset E360 im Umkreis von fünf Metern, das AEG Fame 400 kommt mit rund 30 Prozent aus.
Wenn Kinder ein Handy haben, dann ist das schön und gut. Doch was, wenn der Filius nicht dran geht? Wenn er möglicherweise etwas Besseres zu tun hat, als zurückzurufen? Und noch schlimmer, wenn sich Heranwachsende im prüden Amerika schmutzige Bilder auf dem Handydisplay anschauen? Das schreit nach Kontrolle. Und genau die will Motorolas CEO Edward Zander den Eltern über ihre Kinder geben: Sie sollen jederzeit wissen, wo sie (oder deren Mobiltelefon) sind und was sie damit tun. Verbunden werden soll die Einführung von einem solchen Handy mit einer Reihe Merkmale, die junge Menschen ansprechen, wie zum Beispiel mit dem für nächsten Monat anvisierten Start des iTunes - Handys. „Handys sind heute das, was in meiner Jugend der Fernseher war ", so Zander. „Aber es gibt einen Weg, es sicher zu machen. " Eltern müssten sich in die entstehende Jugendkultur rund um Handys stärker einbringen, und sie sollten sich stärker für das interessieren, was sie hören, sehen und lesen, so Zander weiter. Handys mit entsprechender Zensur - Software seien bereits in Vorbereitung.
Wer unter Palmen liegt, greift gern zum Handy. Doch trotz neuer Preisobergrenzen bleibt das ein teurer Spaß! Die Verbraucherzentrale Schleswig - Holstein erklärt, wie Sie richtig wählen. Bis 30. Juli müssen alle europäischen Mobilfunkanbieter den neuen „Eurotarif ” anbieten. Er gilt in allen EU - Staaten und schreibt Preislimits von maximal 49 Cent / Min. für eigene Anrufe bzw. maximal 24 Cent für ankommende Gespräche vor. Aber aufgepasst: Falle 1: kein Rabatt im Juli / August! Falle 2: Mehrwertsteuer! Zu den Kosten für abgehende bzw. angenommene Anrufe kommen noch 19 % Mehrwertsteuer dazu. Falle 3: Alte Sondertarife! Bis 20 Prozent der Handy - Nutzer haben Sondervertäge für Auslandsgespräche. Gefahr: Sie können den neuen Eurotarif nicht nutzen. Unbedingt informieren! Die besten Spar - Tricks: Prepaid - Karte Besonders für Viel - Telefonierter interessant. Zurzeit zahlen die meisten Kunden mit Vertrag mindestens 99 Cent pro angefangene Minute, mit Prepaid - Karte nur etwa 58.31 Cent. SMS schreiben Im Vergleich zu Telefonaten sind Kurzmitteilungen (SMS) auch im Urlaub meistens günstiger.
Manche Momente muss man einfach festhalten - mit einem Foto. Doch dessen Qualität hängt von vielen Faktoren ab: der Kamera, den Verhältnissen vor Ort und der Erfahrung des Fotografen. Für ein paar schöne Erinnerungsfotos sich aber eine teure Profi - Ausrüstung zuzulegen, lohnt selten. Vom Pauken schwieriger technischer Details ganz zu schweigen. Das ist heute auch längst nicht mehr nötig. Schon mit normalen Digitalkameras lassen sich wunderbare Bilder schießen - mit ein paar Tricks Abwechslungsreiche Motivwahl. Die meisten Urlauber fotografieren gerne Sehenswürdigkeiten mit ihren Liebsten. Schaut man sich die Bilder später an, sind sie oft eine Variation des ewig Gleichen: der Sohn auf dem Kamel, vor der Kathedrale, im Pool. Der Sohn ist niedlich, keine Frage. Es kann jedoch nicht schaden, die Motive zu variieren: verschiedene Personen und Orte, zu unterschiedlichen Tageszeiten - mal den menschenleeren Strand, mal das Marktgetümmel. Nähe und Distanz. Mehr Abwechslung erreichen Sie auch, wenn Sie mit der Nähe zum Objekt spielen: hier eine Totale mit dem Weitwinkel, dort eine Nahaufnahme. Perspektive und Technik. Schnelle Schnappschüsse gelingen nicht immer. Nehmen Sie sich Zeit für Porträt- und Land Schafts aufnahmen. Nutzen Sie dabei auch den extra einstellbaren Modus bei Digitalkameras. Er stellt Objektiv und Belichtung perfekt auf die gewählte Variante ein. Licht und Schatten. Für stimmungsvolle Bilder eignen sich am besten Vormittags- und Spät nachmittags tun den, weil das Licht dann besonders weich ist.
Es gibt in Deutschland wohl kaum eine bessere Chance für die Einführung von Handy - TV als die Fußball - WM 2006. Doch ein rechtzeitiger Start ist ungewiss. Die Problemfelder sind vielschichtig. Drei Standards kämpfen darum, das erste deutsche Mobilfernsehen zu sein: UMTS, DMB und DVB - H. Und das möglichst pünktlich zum 9. Juni 2006, dem Start der Fußball - WM. Dieser Drei Kampf wird von Experten jedoch kritisch betrachtet. In Südostasien floriert dieser Markt doch schon seit vielen Monaten. In Korea beispielsweise gehört der mobile Fernsehgenuss zum All tag. Bis zu zwei Stunden täglich schauen Besitzer der kleinen TV - Handys dort unterwegs auf die Mini - Mattscheibe. Warum sollte dies mittelfristig nicht auch in Deutschland realisierbar sein? In einem sind sich Experten jedoch sicher. Handy - TV wird die Fernsehbranche verändern. Kenner sprechen von drei neuen Prime Times (Hauptfernsehzeiten), die durch die mobile Glotze entstehen: Der Weg zur Arbeit, die Mittagspause und der Heimweg. Dafür ist jedoch eine andere Art von Inhalten notwendig, vor allem kurz müssen sie sein, denn kaum jemand wird sich einen kompletten Spielfilm auf dem kleinen Bildschirm ansehen wollen.
Neue Kinderhandys auf den Markt gebracht.
Profi - Tipps für bessere Urlaubsbilder.
Moderne schnurlose Geräte vermindern die Strahlenbelastung.
Mehr Mut zum Fotografieren!
Handy im Ausland: aufpassen und tricksen!
Kinder - Überwachung für Eltern per Handy wird geplant.
Tipps zum Telefonieren mit weniger Strahlung.
Der neue Euro - Tarif.
Handy - TV zur Fußball - WM 2006.
Mobiler Fernsehgenuss wird zum Alltag.
Zurück zur Startseite